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Begriffsklärungshinweis Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Brisingr aufgeführt.
Eragon
Die Weisheit des Feuers
EragonDie Weisheit des Feuers
Details
Originaltitel Brisingr
Autor Christopher Paolini
Erscheinungsdatum
• Originalausgabe 20. September 2008
• Deutsche Ausgabe 25. Oktober 2008
ISBN 3570128059
Weitere Bücher

Eragon – Die Weisheit des Feuers ist der dritte Band der Eragon-Buchreihe.

Zusammenfassung im Bucheinband Bearbeiten

Die Schlacht auf den Brennenden Steppen haben die Rebellen gewonnen - aber der Sieg hätte Eragon und seinem Drachen Saphira beinahe das Leben gekostet. Doch schon lauern im finsteren Helgrind neue Gefahren, wo Rorans geliebte Katrina gefangen gehalten wird. Allerdings fordert nicht nur Roran seine Unterstützung, auch die Rebellen brauchen Eragons Stärke und magischen Fähigkeiten wie nie zuvor. Als unter den verbündeten Zwergen Clan-Kriege auszubrechen drohen und Galbatorix einmal mehr versucht, Eragon als Spielball für seine finsteren Machenschaften zu benutzen, muss der junge Drachenreiter handeln: Seine Mission führt ihn bis hinter die Grenzen des Königreiches, als ein schreckliches Opfer alles verändert ...

Inhaltsangabe Bearbeiten

Der letzte Ra'zac Bearbeiten

Am Tag nach der Schlacht geht Eragon zu Nasuada und Arya um ihnen zu erklären, dass er mit seinem Cousin zum Helgrind gehen und dort Katrina befreien will. Die beiden Frauen sind äußerst hartnäckig, aber nachdem Saphira dazu kommt, kann sie sie dazu überreden, die beiden und Saphira gehen zu lassen. Am Helgrind angekommen, warten die drei einen Tag ab, um sich zu sammeln. Am Abend haben sie dann ein langes und intensives Gespräch in dem es z. B. um Magie und Liebe geht. Am folgenden Tag müssen sie feststellen, dass Galbatorix die Ra'zac und ihre Eltern, die Lethrblaka, mit vielen Zaubern geschützt hat. Saphira schafft es aber trotzdem, die beiden Lethrblaka niederzustrecken und Eragon und Roran können die beiden Ra'zac, die weiter in die Höhle gegangen sind, verfolgen. Nachdem sie den ersten Ra'zac umgebracht haben können sie Katrina befreien. Zu seinem Schreck findet Eragon den halbtoten Sloan in seiner Zelle und versetzt ihn in einen Tiefschlaf. Danach gehen sie zurück zu Saphira. Nachdem sie sich begrüßt haben, bleibt Eragon in der Höhle zurück um Sloan zu retten und den verbliebenen Ra'zac zu töten. Das gelingt ihm, doch vor dem Kampf verrät ihm der Ra'zac, dass Galbatorix von irgendetwas den wahren Namen fast herausgefunden hat. Danach entkommt Eragon mit Sloan aus dem Helgrind und denkt darüber nach was er mit ihm machen soll.

Die Reise zu den Varden Bearbeiten

Zuerst informiert Eragon Islanzadi über seinen Plan. Diese ist zwar erst einmal ein wenig sauer, aber sie akzeptiert es. Nachdem Sloan aufgewacht ist, erzählt ihm Eragon, wo er ist und mit wem er es hier zu tun hat. Dieser reagiert anders als gedacht und Eragon wird wütend, aber es wird ihm klar, dass Sloan nur das Beste für Katrina wollte. Er findet nebenbei Sloans wahren Namen heraus. Mit diesem Mittel gelingt es ihm, Sloan gefügig zu machen und seinem Plan Folge zu leisten: Er soll allein nach Ellesméra gehen und dort für seine Verbrechen bezahlen. Für die Reise belegt ihn Eragon mit einigen Zaubern, damit ihm die Tiere zu fressen geben und er den Weg findet. Nach getaner Arbeit geht Eragon schlafen. Am nächsten Tag ist der Metzger weg und geht seines Weges. Während der Reise muss er aufpassen, dass er nicht erwischt wird und er begegnet dem Eremiten Tenga. Eines Tages begegnet er Arya in Eastcroft, einem kleinen Dorf im Imperium. Von da aus gehen sie gemeinsam weiter. Während ihrer gemeinsamen Reise erzählt ihm Arya unter anderem, dass Fäolin, mit dem sie Saphiras Ei herumgetragen hat, ihr Geliebter war und wie sie sich in Gil'ead gefühlt hat. In der gleichen Nacht begegnen sie einigen Geistern. Am nächsten Tag kommen sie im Lager der Varden an.

Im Lager der Varden Bearbeiten

Im Lager angekommen werden die beiden zusammen mit Saphira herzlich begrüßt. Nachdem Eragon mit Nasuada geredet hat, bekommt er zwei Tage Zeit sich auszuruhen. Am Abend gibt es ein Fest zu Ehren Eragons, bei dem Roran ihm offenbart, dass er heiraten möchte und, dass Eragon die Zeremonie leiten soll. Am nächsten Tag versucht Eragon, Elva von ihrem Fluch zu befreien, was jedoch nur zum Teil klappt. Nebenbei erfährt er, dass Angela die Schülerin von Tenga war, aber die beiden im Unguten auseinandergegangen sind.

Hochzeit mit Hindernissen Bearbeiten

Am nächsten Tag findet die Hochzeit von Roran und Katrina statt. Doch leider nähert sich ein Trupp von Soldaten. Zwar besteht der Trupp nur aus 300 Soldaten, aber mit Schrecken müssen die Varden feststellen, dass diese unempfindlich gegenüber Schmerz sind. Zu allem Überfluss taucht auch noch Murtagh auf. Vor dem Duell der Drachenreiter zeigt Eragon Murtagh und Dorn einen Weg, von Galbatorix' Bann freizukommen: Sie müssten ihr Wesen und damit ihren wahren Namen ändern, um seiner Kontrolle zu entgehen. Leider lassen sich die beiden davon nicht sonderlich überzeugen. Im folgenden Zweikampf ist Saphira Dorn fliegerisch überlegen und Eragon kann mit Hilfe von Arya und zwölf Magiern der Elfen, die Islanzadi zu seinem Schutz ausgeschickt hat, den magischen Angriffen von Murtagh widerstehen. Murtagh und Dorn gelingt jedoch die Flucht. Nach dem Kampf geht die Zeremonie weiter. Eragon staunt nicht schlecht als er sieht, wie viel Nasuada dem Brautpaar gibt. Zum Anschluss wird viel getrunken und gefeiert. Außerdem überreicht Eragon ihnen noch ein paar Ringe, damit sie immer in Kontakt bleiben können und Eragon und Saphira immer herbeirufen können falls dies nötig ist.

Nasuadas neuer Auftrag Bearbeiten

Am dritten Tag erzählt Nasuada Eragon, dass er nach Farthen Dûr müsse, um bei der Krönung des neuen Zwergenkönigs dabei zu sein. Allerdings hat dieser etwas dagegen weil er gerade erst angekommen ist und sich nicht wieder von Saphira trennen möchte, aber er willigt dann doch ein. Er soll dabei von Nar Garzhvog begleitet werden. Am Ende der Reise in der Festung Bregran trennen sich ihre Wege schließlich und der Urgal geht wieder zurück zum Lager.

Die Wahl des Zwergenkönigs Bearbeiten

Ein paar Tage nach seiner Ankunft in Bregran gibt es Streit zwischen Orik und Eragon, weil Eragon nicht weiß, für wen er sich bei den Wahlen zum Zwergenkönig einsetzen soll. Allerdings vertragen sie sich bald darauf wieder. Die Besprechungen sind für Eragon eine wahre Folter. Stundenlang muss er dasitzen und den Zwergen zuhören, wie sie sich in ihrer Sprache streiten. Es wird erst richtig interessant, als er von sieben vermummten Zwergen angegriffen wird. Er kann sie zwar alle töten, verliert jedoch einen seiner Männer und zerstört dabei sein Ersatzschwert. Später stellt sich heraus, dass diese Zwerge zum Dûrgrimst Az Sweldn rak Anhûin gehörten und von sogenannten Vargrimstn, abtrünnigen und verräterischen Zwergen, geschützt wurden. Nach langer Rede kann Orik ihren Anführer und seine Schar verbannen. Einen Tag später wird Orik dann mit einer Stimme mehr als sein Widersacher zum Zwergenkönig ernannt.

Die Feier zur Wahl des Zwergenkönigs Bearbeiten

(...)

In Ellesmera Bearbeiten

Nach der Feier fliegt Eragon auf Saphira nach Ellesmera. Dort erklärt Oromis ihm unter anderem, was ein Eldunarí ist und Eragon erfährt, dass nicht Morzan, sondern Brom sein Vater ist. Als Eragon nach Feinster muss, wo die Varden schon auf ihn warten, sagen Oromis und Glaedr ihm, dass sie auch kämpfen werden. Eragon erhält Glaedrs Eldunarí.

Die Belagerung von Feinster Bearbeiten

In Feinster bricht Eragon mit Arya in Feinsters Schloss ein, um dort mit der Herrscherin zu verhandeln. Doch im Schloss angekommen, sehen Eragon und Arya, wie drei Magier den Schatten Varaugh erschaffen. Arya schafft es Varaugh zu töten. Sie erlangt dadurch ebenfalls den Titel einer Schattentöterin. Während sie gegen die Magier kämpften hatte Eragon durch den Eldunari teilweise eine gedankliche Verbindung zu Glaedr. Dadurch weiß er, dass Oromis und Glaedr gegen Murthag und Dorn kämpfen mussten. Galbatorix erschlug Oromis durch Murthags Hand und Dorn tötete Glaedr.

Pressestimmen Bearbeiten

"Der junge Herr der Ringe." (Frankfurter Rundschau)

"Ein Fantasy-Thriller von ungewöhnlichem Format." (SPIEGEL Special)

"Lesen lohnt sich eben doch." (Stern)

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