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Das Palancar-Tal ist das zweite Kapitel des Buches Eragon-Das Vermächtnis der Drachenreiter.

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InhaltBearbeiten

Eragon kehrt mit dem blauen Stein, aber ohne Beute, zurück nach Hause. Er kommt aus dem Wald und findet sich an den Iguanda-Fällen wieder. Dort stürzt der Anora in die Tiefe, um sich an dem Dorf Carvahall, Garrow's Hof und dem anderen Dorf des Palancar-Tals, Therinsford vorbeizuschlängeln. Dann fließt er um den Utgard und aus dem Palancar-Tal und biegt nach Norden. Dies ist Eragon's Welt. Eragon macht sich an den Abstieg und hält seinen Kurs nach Carvahall gerichtet.

In Carvahall angekommen, geht er zur Metzgerei von Sloan. Er hat kein Geld, braucht aber Fleisch für den Winter. Er bietet Sloan seinen blauen Stein an und Sloan will ihm dafür drei Kronen geben, aber als der Metzger hört, dass der Stein aus dem Buckel kommt, will er ihn nicht annehmen. Da kommen Horst, der Schmied, und Katrina, Sloans Tochter, in die Metzgerei. Sloan schickt Katrina weg. Danach bezahlt Horst das Fleisch im Tausch gegen Arbeit von Eragon im Frühling. Eragon lässt Katrina über Horst eine Nachricht von seinem Cousin Roran überbringen, dass sie das schönste Mädchen sei, was er je gesehen habe. Daraufhin geht Eragon aus dem Dorf und nach Hause, zu Garrow's Hof.

Zuhause angekommen schimpft Garrow über Eragon, da er kostenloses Fleisch angenommen hat. Eragon entschuldigt sich und fragt nach Roran. Eragon's Cousin schläft. Daher legt Eragon sich auch schlafen, nachdem er den blauen Stein noch auf sein Regal zu anderen interessanten Funden legt.

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