FANDOM


Karte-Flucht

Route der Bewohner von Carvahall

Um Galbatorix' Soldaten zu entgehen,flohen die meisten Bewohner Carvahalls unter der Führung von Eragons Cousin Roran nach Surda, in der Absicht sich dort den Varden anzuschließen.

Die Karte zeigt die folgende Reiseroute.

  • Carvahall:
    Die Bewohner mussten die Stadt aufgrund der Soldaten, die die Stadt belagerten und mehrfach angriffen (und später niederbrannten),verlassen.
  • Buckel:
    Einige wenige stürzten in den Tod, fast alle überlebten, wenn auch dem Hungertod nahe.
  • Narda:
    In Narda musste Roran zwei Torwachen töten, die ihn erkannt hatten. Sie fuhren mithilfe von Clovis auf drei Barken (Rote Bache, Annabell, Edeline) nach Teirm.
  • Teirm:
    Mit der Hilfe von Jeod Langhachse stahlen sie die Drachenschwinge, ein Schiff, mit dem sie sich auf den Weg nach Surda machten.
  • Meer:
    Die Bewohner segeln südwärts in Richtung der Insel Beirland, verfolgt von drei Schiffen des Königs.
  • Mahlstrom:
    Im Mahlstrom kamen sie beinahe ums Leben, aber durch geschicktes Navigieren des Kapitäns und den Rudereinsatz der Mannschaft gelang es ihnen der Strömung zu entkommen. Durch den Strom konnten die Bewohner die Verfolger abschütteln.
  • Dauth:
    Einige Bewohner blieben aus gesundheitlichen Gründen zurück.
  • Brennende Steppen:
    Hier fand eine große Schlacht gegen Truppen von Galbatorix statt. Obwohl die Verluste auf beiden Seiten groß waren, überlebten fast alle der Flüchtlinge aus Carvahall.
  • Feldlager der Varden:
    Die Überlebenden schlossen sich den Varden an und begleiteten sie während des folgenden Feldzuges, beginnend mit dem Angriff auf Feinster.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki