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Eragon

Roran

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Roran Garrowson
(Roran Hammerfaust)
Roran Garrowson(Roran Hammerfaust)
Beschreibung
Spezies Mensch
Geschlecht Männlich
Körperbau Muskulös
Familie
Partner(in) Katrina
Vater Garrow
Mutter Marian
Kinder Ismira Katrinastochter
Weitere Cousin: Eragon
Biographische Daten
Heimat Carvahall
Beruf / Tätigkeit Krieger
Zugehörigkeit Varden
Sonstiges
Darsteller Christopher Egan

Roran ist Eragons älterer Cousin, Sohn von Garrow und Marian und der Ehemann von Katrina. Er trägt den Beinamen "Hammerfaust", da er mit einem Hammer kämpft. Er ist außerdem ein äußerst guter Redner. Diese beiden Qualitäten brauchte er auch, um fast ganz Carvahall zu überzeugen, mit ihm durch den Buckel bis nach Surda zu gehen. Er tötete neben mehreren hundert Soldaten auch die Zwillinge und Graf Barst.

Er war während vieler Schlachten ein führender Kommandeur der Varden. Unter seinem Befehl wurde Aroughs erfolgreich eingenommen und Graf Barst in Uru'baen ermordet.

GeschichteBearbeiten

Kindheit Bearbeiten

Er wächst mit seinem Cousin Eragon in Carvahall auf. Seine Mutter Marian stirbt, als er noch jung ist. Danach versorgt sein Vater Garrow ihn und Eragon allein. Als Eragon erfährt, dass er der Cousin und nicht der Bruder von Roran ist, trifft ihn das sehr. Er und seine Familie leben mit Eragon zusammen in einem von Carvahall etwas abgelegenen Bauernhaus.

Buch 1 - Das Vermächtnis der Drachenreiter Bearbeiten

Roran zieht nach Therinsford, um dort in einer Mühle zu arbeiten. Er braucht dringend Geld, um seine Geliebte Katrina heiraten zu können. Als er von Baldor und Albriech, Horsts Söhnen, erfährt, dass sein Vater gestorben und Eragon mit Brom verschwunden sei, kehrt er zurück nach Carvahall. Er lebt bei Horst, da Garrows Hof von den Ra'zac niedergebrannt worden ist.

Buch 2 - Der Auftrag des Ältesten Bearbeiten

Die Ra'zac in CarvahallBearbeiten

Einige Zeit nachdem Eragon aus Carvahall verschwunden ist, will Roran mit Baldor auf Jagd gehen. Doch plötzlich entdeckt er die Ra'zac mit einem Trupp Soldaten. Er weis zunächst nicht, was sie dort wollen. Aus der Vermutung heraus, die Ra'zac seien auf der Suche nach ihm, flieht er mit Horsts Pferd an den Rand des Buckels unweit von Carvahall. Dort versteckt er sich einige Tage lang. Währenddessen tötet ein Soldat Quimby und stecken den Heuspeicher in brand. Daraufhin kehrt er auf Albriechs Bitte hin nach Carvahall zurück, um gegen die Soldaten zu kämpfen. Roran wählte in Vorbereitung auf bevorstehende Kämpfe einen Hammer als Waffe aus, der ihm den Beinahmen Hammerfaust einbrachte. In den folgenden Scharmützeln starben sowohl Dorfbewohner, als auch Soldaten.

Nachdem Sloan die Verteidigung des Dorfes durch einen Meuchelmord sabotierte, entführen die Ra'zac Katrina und verwunden Rorans Schulter schwer. Danach beschließt Roran, das Dorf aufzugeben, über den Buckel zur Küste und weiter nach Surda zu ziehen und nach Möglichkeit Katrina zu finden. Er überzeugt fast alle Dorfbewohner und übernimmt die Führung auf ihrem langen und gefährlichen Weg. Vor ihrem Aufbruch schenkt ihm Fisk den Rotdornstab, den Eragon beim Sturm auf den Helgrind trägt und Sloan auf seine Reise zu den Elfen mitgibt.

NardaBearbeiten

Nach langem Marsch kommen die Dorfbewoher an der Hafenstadt Narda an. Dort bemerkt Roran auch, dass er steckbrieflich gesucht wird. Durch seinen dichten Bartwuchs und die Strapazen der Reise sieht er der Zeichnung seines Gesichtes jedoch nicht mehr sehr ähnlich und wird lange Zeit nicht erkannt. Am Hafen lernt er den Schiffseigner Clovis kennen der den Dorfbewohnern für erhebliche Bezahlung seine drei Barken zur Verfügung stellt, mit denen sie nach Teirm weiterfahren können. Nach der Einigung über den Preis und den Anteil der Besatzungsmitglieder kehren Roran und seine Begleiter zurück ins Lager der Dorfbewohner, um ihnen die Botschaft zu übermitteln.

Sie werden in der Nacht von einem Ra'zac auf seinem Lethrblaka beinahe entdeckt und werden nur um Haaresbreite von einer, vom Schrei des Ungetüms aufgeschreckten, Rotwildherde gerettet. Als Roran und die Männer, die die fehlenden Besatzungsmitglieder ersetzen, in die Stadt zurückkehren will, wird er von einer der beiden Wachen erkannt, kann aber beide Wachen töten bevor sie Alarm geben. Kurz nachdem sie mit den Schiffen abgelegt haben, wird in Narda Alarm geschlagen. Doch sie können aus der Sichtweite der Stadt verschwinden und nehmen Kurs auf Teirm.

Jeod LanghachseBearbeiten

In Teirm angekommen machen sie sich auf die Suche nach einem Schiff, das die gesammten Dörfler aufnehmen kann, da Clovis nicht mehr weiterfahren will. Von einem Einheimischen bekommen sie den Tipp beim Händler Jeod vorbeizuschauen, da sein Besitz demnächst versteigert wird. Als sie dort ankommen wird Roran von Jeod enttarnt und erzählt ihm was aus Eragon geworden ist. Roran findet das Anfangs so lustig, dass er beinah vom Stuhl fällt, doch muss mit der Zeit einsehen, dass das, was ihm gerade berichtet wird, die Wahrheit ist. Jeod schlägt ihnen vor, mit ihm und einigen anderen die Drachenschwinge zu karpern, da der Händler und seine Freunde nur noch bei den Varden sicher sind, nachdem die Zwillinge ihre Loyalität gegenüber den Varden verraten haben. Uthar hilft ihnen, den Überfall zu organisieren und obwohl sie zur Ablenkung den Hafen in Brand setzen und damit Unschuldige töten müssen, gelingt ihnen die Flucht. Ein Ra'zac auf Lethrblaka verfolgt sie, aber ihre Angst vor dem Wasser und ein Treffer Mit einem Langbogen treiben sie in die Flucht.

Das BullenaugeBearbeiten

Einige Zeit später werden sie von drei Schaluppen des Königs verfolgt, auf einer befindet sich ein Magier. Allerdings wollen diese nicht mehr einfach nur Roran festnehmen, sondern die Besatzung und die Dörfler töten, da sie nur noch verhindern wollen, das diese die Varden erreichen. Um ihnen auszuweichen schlägt Jeod vor, durch das Bullenauge, einen bei Flut 3 und bei Ebbe 15 Meilen breiten Strudel, zu fahren, was zunächst von Uthar strikt abgelehnt wird. Dieser würde sich nach eigener Aussage lieber von den Soldaten foltern und töten lassen, als durch das Bullenauge hindurchzufahren, doch Roran kann ihn angesichts ihre verzweifelten Lage von diesem Wagnis überzeugen. Durch den enormen Kraftaufwand der vielen Ruderer können die Dorfbewohner knapp aus dem Sog entkommen, während die Männer auf den Schaluppen offensichtlich nicht genug Ausdauer aufbringen, um der Strömung entgegenzuwirken. Ein durch einen Pfeil übertragenes magisches Feuer beschädit die Drachenschwinge stark, kann sie aber auf ihrem Weg nach Surda nicht aufhalten.

Die brennenden SteppenBearbeiten

Mehrere Wochen später befinden sich die Dorfbewohner auf dem Jiet-Strom in Richtung der brennenden Steppen, auf denen der Kampf zwischen der Armee des Imperiums und den Varden, einschließlich einer Gruppe Urgals schon begonnen hat. Vorher waren sie in Dauth, wo sie nach Verpflegung gefragt haben und von der Fürstin der Stadt, Madamé Alarice, erfahren haben, dass bald der Kampf beginnen wird. Da die Varden die Besatzung des Schiffes nicht kennen, überprüft Eragon die Neuankömmlinge auf Saphiras Rücken. Die Cousins sehen sich nach langer Zeit wieder und Eragon sagt Roran in Gedanken, er solle auf dem Schiff bleiben und sich aus dem Kampf zurückhalten. Die Mannschaft nimmt entgegen Eragons Weisung jedoch die königliche Armee unter Beschuss, während Roran sich am Kampf beteiligt und die Zwillinge tötet, woraufhin die Schlacht für beendet erklärt wird.

WiedervereinigungBearbeiten

Nach der Schlacht trifft er auf Eragon, verpasst ihm einen Kinnhaken und will ihn zur Rechenschaft ziehen, weil sie wegen ihm so viel durchleiden mussten. Vorher muss dieser aber noch zu Nasuada und Arya sprechen, um ihnen etwas ungeheuerliches auszurichten: Murtagh war der Drachenreiter, der auf der Seite des Imperiums gegen ihn angetreten ist und dass dieser ihm gesagt hat, das Morzan sein - Eragons - Vater ist. Auch Roran ist sehr überrascht, obwohl er sich um etwas anderes Sorgen macht: Katrina. In Eragons Zelt tauschen sich beide aus, was sich in letzter Zeit bei ihnen zugetragen hat. Außerdem sieht Eragon Roran nicht mehr als Cousin, sondern als Bruder, weil er es nicht akkzeptieren kann, das Morzan sein Vater ist und er bei Garrow aufgewachsen ist, er ihn erzogen hat und für ihn wie ein Vater und Roran für ihn wie ein Bruder war. Daraufhin schwört Eragon, dass er mit Roran zum Helgrind reist, um Katrina zu befreien und um ihren Vater zu rächen.

Buch 3 - Die Weisheit des FeuersBearbeiten

Das Ende der Ra'zacBearbeiten

Vier Tage nach der Schlacht fliegt Roran dann mit Eragon zum Helgrind, wo die beiden an einem Abend am Lagerfeuer erst eine kleine Unterredung in Sachen Liebe und Leben halten und Rorans Verletzung von Eragon geheilt wird und wo sie dann auch tatsächlich auf die Ra'zac,ihren Eltern(Lethrblaka) und Katrina stoßen. Was Roran nicht weiß, Eragon findet auch Sloan, doch erzählt er ihm, dass Sloan tot wäre. Nach einer harten Schlacht, bei der ein Ra'zac und beide Lethrblaka sterben, befreien die beiden Katrina. Als sie wieder fliegen wollen kehrt Eragon um, um den letzten Ra'zac zu töten und Sloan zu retten, wovon er Roran und Katarina nichts erzählt. Die beiden kehren dann, auf Saphiras Rücken, zu den Varden zurück.

Hochzeit mit HindernissenBearbeiten

Einige Zeit danach kehrt Eragon auch zurück und Roran will, dass dieser ihn und Katrina vermählt. Doch bevor die Hochzeit beginnen kann, landen einige von Galbatorix' Soldaten und Murtagh und Dorn neben dem Lager. Zum Schreck der Varden sind die Soldaten völlig Schmerzresistend und können, gemeinsam mit Murtagh und Dorn, nur mit viel Müh und Not besiegt werden. Roran erhält den Befehl sich aus der Schlacht rauszuhalten, den er, wiederwillig, befolgt. Daraufhin werden er und Katarina endlich getraut und es wird eine ausgelassene Feier zelebriert, die sich lange hinzieht.

Unter Hauptmann RotbartBearbeiten

Zwei Tage nach seiner Hochzeit befindet sich Roran auf einem Einsatz, um zwei feindliche Konvois zu zerschlagen. Dabei ist er dem Hauptmann Martland Rotbart unterstellt. Indes lernt er den Magier Carn kennen, mit dem er sich schnell anfreundet. Der erste Konvoi wird von ihnen schnell zerschlagen, allerdings wird Roran von einem Ochsen am Oberschenkel verletzt und humpelt von da an. Beim zweiten Konvoi sind die Wachen allerdings schmerzresistend, können jedoch trotzdem besiegt werden, wobei Martland Rotbart jedoch seine rechte Hand verliert und einige von Rorans Kameraden sterben, er selber wird schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

BefehlsverweigerungBearbeiten

Weil Rotbart nun kein Hauptmann mehr ist, wird Roran Edric, einem impulsivem, leicht reizbaren, Hauptmann zugeteilt. Der führt eine Gruppe von 300 Varden gegen eine Gruppe von 500 Soldaten des Königs an. Sie bekämpfen sich in einer kleinen Stadt in Surda. Roran wird eine eigene Gruppe von 80 Mann zugeteilt, während der Rest auf Edric und einen weiteren Mann aufgeteilt wird, Sand. Sie sollen die Soldaten von drei Seiten angreifen. Als diese sich im Kern der Ortschaft befinden, beginnt der Angriff. Allerdings besitzen die Soldaten metallene Armbrüste. Roran muss sich nun entscheiden: Auf die Schützen zureiten und wahrscheinlich getötet werden, oder Edrics Befehl missachten und in Deckung gehen. Er überlegt natürlich nicht lange und geht in Deckung. Durch seinen schlauen Einfall, Bogenschützen auf den Dächern zu plazieren, können die Varden nach einer kurzen Zeit das Ruder, in diesem Kampf, an sich reißen. Am Ende der Schlacht sind mehr als 150 Varden tot, aber nur neun davon waren unter Rorans Befehl und es wären sicher mehr geworden, hätten siche einige Varden nicht im Nachhinein ihm angeschlossen. Roran selbst hat 193 Soldaten getötet. Allerdings verhindert das nicht, dass Edric ihn, wegen Befehlsverweigerung, degradiert und er auf dem Rückweg mehr Gefangener, als Kämpfer ist. Im Lager der Varden verurteilt ihn Nasuada zu 50 Peitschenhieben, die er, ohne ein einziges mal zu schreien oder zu murren, über sich ergehen lässt. Daraufhin erklärt ihn Nasuada eines Trupps von Menschen und Urgals, um deren Beziehung zu verbessern.

Hände gegen HörnerBearbeiten

Während sie auf ihrem Einsatz sind, beansprucht einer der Urgals, sein Name ist Yarbog, die Führung der Truppe, da er findet, dass kein Mensch es wert ist diese zu leiten. Er schlägt Roran daraufhin einen Kampf bis zum Tode vor, welchen Roran annimmt. Zu Rorans Nachteil sind aber keine Waffen erlaubt, es wird mit bloßen Händen gekämpft. Zuerst sieht es so aus als hätte der Urgal leichtes Spiel, doch kann Roran die Hörner des Urgals ergreifen und sich, wie auf einem Stier, auf diesem festhalten. Roran zwingt ihn dazu aufzugeben und die Führung bleibt bei ihm und sie können ihren Einsatz beenden.

Schlacht um Feinster Bearbeiten

Während der Schlacht um Feinster spielt Roran keine wichtige Rolle, kämpft jedoch tapfer. Außerdem erfährt er, dass Brom der Vater von Eragon ist, und dass Eragon ein neues Schwert hat: Brisingr.

Buch 4 - Das Erbe der MachtBearbeiten

Schlacht um Belatona Bearbeiten

Während der Schlacht um Belatona führt Roran ebenfalls eine Gruppe Krieger an. Als dann die Mauern einstürzen, wird Roran von den Trümer begraben und Eragon denkt, er wäre tot. Doch Roran hatte Glück, ein Fenstervorsims rettet ihm das Leben, die anderen Krieger haben nicht so viel Glück. Kurz bevor Eragon kommt und ihn rettet, tötet er einen Soldaten. Obwohl er überlebt hat, fühlt er sich schlecht, weil er, kurz bevor die Mauer eingestürzt, mit seinem Leben abgeschlossen hat. Doch Katrina tröstet ihn und sagt, dass, wenn er um sein Leben gefleht hätte, sie ihm nicht verzeihen könnte und es von Mut zeugt sein Ende hinzunehmen.

Aroughs Bearbeiten

Kurz danach wird Roran von Nasuada nach Aroughs geschickt, die Stadt zu übernehmen. Er reitet fünf Tage lang mit Carn, Baldor, Delwin, Mandel und Hamund nach Aroughs und die sechs müssen sich vor vielen Bewohnern und Hunden des Imperiums in Acht nehmen. Als sie in der Stadt ankommen, müssen sie feststellen, dass die Belagerung nur schleppent vorankommt und viele der Belagerer verletzt oder bereits tot sind. Außerdem verfeindet sich Roran mit dem Kommandanten Brigman, weil dieser ihn für unfähig und faul hält. Allerdings kann Roran einen tollkühnen Plan erarbeiten, welcher allerdings auf Ablehnung seitens Brigman trifft. Dennoch wollen sie ihn ausführen. Vorher jedoch muss Roran das Lager der Varden vor den Soldaten verteidigen, indem er ihnen Angst macht und muss einen Attentäter töten, der ihn ermorden will. Am darauffolgenden Tag führen sie den tollkühnen Plan aus. Er selber wird dabei von einem Pfeil verwundet, trotzdem können sie die Schlacht für sich entscheiden und verlieren dabei nur 42 Männer. Daraufhin wird die Stadt unter Brigmans Kontrolle gegeben, mit dem sich Roran vertragen hat, nachdem dieser ihm den Pfeil aus dem Rücken herrausgeholt hat und er reist wieder mit seinen Gefährten zurück, allerdings ohne Carn, dieser wurde von einem feindlichen Magier umgebracht, konnte sich vorher aber noch rächen.

Schlacht um Dras-Leona Bearbeiten

Roran wird bei seiner Ankunft von Nasuada zum Hauptmann erklärt und ihm wird eines der Battalione der Varden zugeteilt, worüber er sich nicht wirklich zu freuen scheint, es jedoch hinnimmt. Er ernennt Horst zu seinem Stellvertreter und kämpft mit den Varden bei der Schlacht um Dras-Leona mit, die sie am Ende, trotz Murtagh und Dorn, gewinnen.

Auf dem Weg nach Urû'baenBearbeiten

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