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Saphira

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Begriffsklärungshinweis Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Saphira (Begriffsklärung) aufgeführt.
Saphira
Saphira
Beschreibung
Spezies Drache
Geschlecht Weiblich

Höhe Bei voller Größe 50 Fuß

Augenfarbe Saphirblau
Schuppenfarbe Blau
Familie
Vater Iormûngr
Mutter Vervada
Biographische Daten
Reiter Eragon
Zugehörigkeit Varden

Saphira ist neben Glaedr der letzte freie Drache. Ihre Eltern hießen Iormûngr und Vervada, sind aber beide schon vor langer Zeit verstorben. Vervarda war damals eine freie und wilde Drachendame, paarte sich aber mit Iormûngr. Sie hatten viele dutzend Eier, doch nur eines wurde den Reitern anvertraut: Saphira. Ihr ganzer Körper ist azurblau wie Wasser. Oromis meinte, er habe nur wenige Drachen gesehen, die sich im Himmel so heimisch fühlten wie sie. Außerdem hat sie den gleichen Namen wie Broms Drache, der in der Schlacht um Dorú Areaba getötet wurde.

Ein Drache wartet ewig auf seinen Reiter wenn es sein muss. Saphira wurde vielen Kinder und Erwachsenen sowohl Menschen als auch Elfen vorgestellt, doch sie wählte Eragon. Einen Bauernjungen, dem das Ei im Buckel in die Hände fiel. Später wird deutlich, dass dies kein Zufall war, da Arya das Ei ursprünglich zu Brom, Eragons Vater schicken wollte.

Biographie von Saphira Bearbeiten

Der Diebstahl ihres Eies und warten auf den neuen Drachenreiter Bearbeiten

Saphiras Ei befand sich für viele Jahre in der Gewalt von Galbatorix. Doch als der junge Schriftgelehrte Jeod in einer alten Schriftrolle einen Geheimgang in die Zitadelle von Urû'baen und somit zur Schatzkammer der letzten drei Dracheneier entdeckte, beauftragten die Varden einen Dieb, ein gewisser Hefring, der diese stehlen sollte. Doch es gelang ihm nur Saphiras Ei zu stehlen und von Angst getrieben versteckte er sich über Monate mit seiner Beute. Daher wurden Brom und Jeod von den Varden, und Morzan von Galbatorix ausgesandt das Ei zu finden. Zwar gelang es Morzan zuerst das Ei wieder aufzuspüren, aber es wurde ihm kurz darauf von Brom in Gil'ead wiederabgenommen. Danach gelangte Saphira zu den Varden, die in ihren Reihen einen neuen Drachenreiter suchten. Doch auch die Elfen erhoben Anspruch auf das Ei und so einigte man sich darauf, dass Saphiras Ei jeweils ein Jahr bei den Varden und ein Jahr bei den Elfen verbleiben sollte, bis der neue Drachenreiter gefunden wäre. Dies wurde über beinahe 20 Jahre praktiziert, bis Arya, die für den Transport und dem Schutz für Saphiras Ei zuständig war, beim Transport des Eis von Durza, dem Schatten, überfallen wurde. Ihr gelang es noch rechtzeitig das Ei mittels Magie zu Brom zu schicken, doch es gelangte durch Zufall zu Eragon.

Eragon, Ihr Reiter Bearbeiten

Eragon entdeckte Saphiras Ei bei der Jagd im Buckel, nachdem es durch Aryas Magie direkt vor ihm erschien. Anfangs hielt er das Ei für einen besonders bearbeiteten und wertvollen Stein, aber nachdem er es erfolglos versucht hatte bei Sloan, dem Metzger, gegen Fleisch einzutauschen, behielt er es vorläufig. Kurze Zeit darauf begann Saphira in der Nacht zu schlüpfen. Anfangs war Eragon erschrocken einen echten Drachen im Haus zu haben, aber schon sehr bald wich die Angst der Freude und er kümmerte sich von da an liebevoll um Saphira. Da er wusste, dass er sie nicht im Haus aufziehen konnte, baute er einen Unterschlupf im nahe gelegenen Wald. Von nun an waren sie Reiter und Drache.

Die Suche nach den Ra'zac Bearbeiten

Nachdem die Ra´zac Eragons Onkel getötet haben und dessen Hof abgebrannt haben, sannen die beiden auf Rache. Die kleine Gruppe Eragon, Saphira und Brom bereiste auf der Suche nach den Ra'zac durch Alagaësia. Während der Reise trafen sie auf viele Menschen, die im Krieg mit den Urgals waren. Brom bildete während dieser Zeit Eragon im Umgang mit Schwertern und der Magie aus und fertigte für Saphira einen Sattel an. Eines Tages fanden sie eine Flasche mit Seithr-Öl und gingen damit nach Teirm zu Broms altem Freund Jeod um herauszufinden wohin das Öl gebracht wurde. Dort prophezeite die Hexe Angela, dass Eragon entweder unsterblich sei oder uralt werden würde, in
Saphira.jpeg

Saphira, wie sie im Buch dagestellt wird

eine Adlige verliebt sein würde,ein Verräter aus seiner Familie kommen würde,bald jemand sterben würde und noch sehr viele Wege vor sich habe; der Rest seinen Schicksals sei extrem ungewiss. Nachdem sie herausfanden, dass das Öl nach Dras-Leona geliefert wurde, offenbarte Brom Saphira und Eragon, dass er ein Agent der Varden sei. In Dras-Leona angekommen wurden Eragon und Brom in einen Hinterhalt gelockt und Brom von einem der Ra'zac erstochen. Eragon wurde von einem mysteriösen Mann namens Murtagh gerettet. Kurz vor seinem Tod erzählte Brom Eragon, dass er einst ein Drachenreiter gewesen sei, was Saphira allerdings bereits bekannt war. Eragon schuf ihm ein Grab und Saphira verwandelte es in Diamant.

Flucht aus Gil'ead und Reise nach Farthen DûrBearbeiten

Murtagh und Eragon machen sich auf nach Gil'ead um einen Agenten der Varden zu finden. In Gil'ead nimmt Saphira an der Flucht teil, indem sie das Dach des Gefängnisses zum Einsturz bringt. Sie lässt die drei auf ihren Rücken klettern und fliegt sie aus dem Gefängnis heraus, wird aber von Pfeilen angegriffen. Sie entkommt und nachdem Eragon mit der bewusstlosen Arya im Geiste gesprochen hat, fliegt sie Arya zum Versteck der Varden in Tronjheim.

Ankunft in Tronjheim und die Schlacht um Farthen DûrBearbeiten

In Tronjheim lebt Saphira im Drachenhort, welches auf dem großen Sternsaphir Isidar Mithrim liegt. Auch Eragon lebt dort oben mit ihr. Die beiden müssen oft zum Zwergenkönig Hrothgar um mit ihm was zu besprechen, wie auch zu dem Anführer der Varden Ajihad um über Kriegspläne zu reden.

In der Schlacht um Farthen Dur, als Eragon gegen Durza kämpfte, zertrümmern Arya und Saphira den großen Isidar Mithrim um Eragon zu helfen. Für die Zwerge ein extermer Verlust, doch für Eragon die Rettung. Denn Durza war abgelenkt und der am Rücken schwerverletzte  Eragon konnte ihm den nötigen Stich ins Herz geben, damit der Schatten stirbt. Nach dem Kampf verspricht Saphira den Sternsaphir wider ganz zu machen.

Der verlorene Drachenreiter Bearbeiten

Saphira und Eragon reisen nach Ellesmera und treffen dort den Elfen Oromis und seinen goldenen Drachen Glaedr, dem ein Vorderbein fehlt. Saphira ist faziniert von seiner Größe, seiner Farbe und seiner Kraft. Sie scheint sich in ihn verliebt zu haben. Doch für ihn ist sie nur eine Schülerin und gute Freundin. Dazu kommt, dass er meint sie sei noch ein "Küken" und sei daher der falsche Lebensparter für sie. Nach Saphiras gescheitertem Paarungsversuch herrscht etwas Abstand zwischen ihr und Glaedr. Doch trotzdem lernt sie in diesem Teil sehr viel vom altem Reiter und dem seinem Drachen.
Saphira.jpg

Saphira, wie sie im Film dargestellt wird.

Das rote DracheneiBearbeiten

Nach dem Training fliegen Eragon und Saphira nach Surda und finden heraus, das die Varden schon gegen das Imperium in die Schlacht gezogen sind. Sie fliegen zu den Brennenden Steppen und sehen dort die beiden Heere sich gegenüberstehen. Nach einigen Tagen entbrennt die Schlacht und Saphira muss Eragon beschützen, der die gegnerischen Magier in Gedanken angreift. Doch die Zwillinge sind auf der anderen Seite und töten einige Magier der Du Vrangr Gata. Da kommen die Bewohner Carvahalls den Jiet-Strom herauf und Roran tötet die Zwillinge von hinten. Die Schlacht scheint sich zu wenden, als ein roter Drache am Horizont auftaucht. Das zweite Drachenei war geschlüpft. 

Zwischen Eragon und dem mysteriösen Drachenreiter entbrennt ein harter Kampf während Saphira und Dorn sich gegenseitig mit den Krallen bearbeiten. Die Drachen stürzen ab und das Duell geht auf dem Boden weiter. Doch der Gegner ist stärker als Eragon und während des Kampfes wirft er ihn zu Boden. Dabei reißt Eragon ihm noch den Helm ab. Mitten in der Steppe, auf dem Plateau, stand Murtagh. Dieser offenbarte ihm seine Geschichte, nahm Eragon Zar'roc ab und ließ ihn ein letztes Mal wegen ihrer ehemaligen Freundschaft entkommen. Eragon und Saphira fühlen sich als hätten die Varden gewonnen, sie selbst aber verloren.

Drachen und LethrablakaBearbeiten

Eragon und Saphira fliegen mit Roran zum Helgrind, in das Zentrum des Imperiums, um Katrina zu befreien. Sie finden die Ra'zac hinter einer Geheimtür in einer Höhle am Helgrind. Dort kämpft Saphira mit den Lethrablaka, während Roran und Eragon sich den Ra'zac stellen. Der folgenden, energischen Schlacht fallen ein Ra'zac und beide Lethrablaka zum Opfer. Saphira begibt sich mit Roran und Katrina zurück, während Eragon Sloan im Geheimen aufsucht und ihn nach Ellesméra schickt. Dieser hat sein Augenlicht verloren und muss zornig zu den Elfen gehen. Danach tötet Eragon den "letzten Ra'zac" und macht sich nach Surda auf. Auf dem Weg trifft er Arya, die ihn zurück zu den Varden begleitet.

Geheimnisse der EldunaríBearbeiten

Eragon und Saphira kehren zur Beendung ihres Trainings zu Oromis und Glaedr zurück. Dort erfahren sie über das Geheimnis der Seelenhorte der Drachen, den Eldunarí. Glaedr übergibt sein wertvollsten Teil seines Körpers, seinen Eldunarí an Eragon und Saphira. Damit erweist er ihnen eine sehr große Ehre. Saphira und Eragon trennen sich danach von ihren Meistern, da die einen zu den Varden fliegen und die anderen zu den Elfen in Gil'ead. In Feinster kämpfen Eragon und Saphira mit und Arya tötet einen Schatten. Doch gegen Ende fallen Oromis und Glaedr unter Murtagh und Dorn über Gil'ead und Glaedr flieht in seinen Seelenhort, welchen er Eragon und Saphira bei ihrem letzten Besuch anvertraut hat. Das betrübt Eragon und Saphira, obwohl die Varden die Schlacht gewonnen haben.

Invasion mit den VardenBearbeiten

Saphira wird in Belatona von einem Dauthdaert getroffen, nachdem sie die Stadtmauer durchbricht. Dies gibt den Varden Hoffnung, da er gegen Shruikan oder Dorn eingesetzt werden könnte. Danach belagern die Varden Dras-Leona und Saphira kämpft wieder gegen Dorn. Dabei zünden sie einige Häuserreihen an. Nach der erfolgreichen Schlacht bekommen Saphira und Eragon von Solembum eine neue Prophezeiung.

Geheimnisse unter dem Felsen von KuithanBearbeiten

Zusammmen fliegen Eragon und Saphira mit dem Eldunarí Glaedr auf die Insel Vroengard. Dort wollen sie in Dorú Areaba unter dem Felsen von Kuthian das Verlies der Seelen betreten und das Geheimnis Vroengards herausfinden. Dazu müssen Eragon und Saphira ihre wahren Namen herausfinden. Danach steigen sie in das Verlies herab und finden heraus, dass noch viele Dracheneier und Eldunarí die Schlacht um Dorú Areaba überlebt haben und im Geheimen aufbewahrt worden.Die Eldunari haben Eragon beobachtet und geholfen,unter anderem haben sie seinen Rücken geheilt und haben Saphiras Ei zu ihm geleitet. Danach machen Saphira, Arya, Eragon und Glaedr mit einigen anderen Eldunarí auf den Weg zurück zu den Varden, die sich Urû'baen jeden Tag nähern.

Währenddessen wird Nasuada während einem Angriff von Murtagh entführt und Eragon muss die Führung der Varden übernehmen, da dies Nasuadas Wunsch war.

Die letzte SchlachtBearbeiten

Während die Varden und Elfen die Hauptschlacht führen, dringen Saphira, Eragon und ihre Elfenleibgarde in Galbatorix Palast ein. Dort begegnen sie endlich Shruikan, Galbatorix, Dorn, Murtagh und glücklicherweise auch der lebenden Nasuada. Am Ende tötet Eragon Galbatorix und Arya, mit dem Dauthdaert, Shruikan. Sie bekommen überraschende Hilfe von Murtagh und Dorn, die sich aber nach der Schlacht in den Norden zurückziehen, weil sie wissen, das keiner, selbst nach ihrem Beitrag zum Fall Galbatorix, ihnen trauen würde.

Das grüne Drachenei und die Rückkehr der DrachenreiterBearbeiten

Saphira und Eragon begegnen nach der Debatte um die Macht im Imperium Arya. Diese erzählt aufgeregt, das sie Drachenreiterin ist. Ihr Drache heißt Fírnen und sie benutzt Támerlein als Schwert. Fírnen und Saphira verlieben sich. Auch Arya gesteht Eragon ihre Liebe zu ihm und sie verbringen ihre letzte Zeit miteinander, da Arya jetzt Königin von den Elfen ist und Eragon und Saphira die neuen Drachenreiter gründen. Saphira verabschiedet sich deshalb traurig von Fírnen und sie ziehen nach Osten in die Steppe.

Charakter Bearbeiten

Saphira ist immer besorgt um Eragon, besonders wenn sie nicht bei ihm ist. Manchmal vergisst sie dadurch auch, dass sie beiden nur zusammen stärker sind, wenn sie auch getrennt stark sein können.

Ein ebenfalls sehr starkes Band hat Saphira zu Arya, was unter anderem daran liegen mag, dass Arya jahrelang ihr Ei durch ganz Alagaesia getragen hatte, nachdem Saphiras Ei Galbatorix gestohlen wurde. Für Saphira gehört Arya genauso zur Familie wie Orik, mit dem sie gerne Rätsel rät, Roran, Katrina, Nasuada und natürlich Eragon.

Lange hat sie geglaubt, dass sie der letzte freie Drache ist und sich einsam gefühlt. Erst als sie Glaedr trifft, ändert sich dies. Einige Zeit schwärmt sie für Glaedr, was aufgrund ihrer Jungend und vorherigen Einsamkeit verständlich ist. Doch in dieser Zeit vernachlässigt sie ihr Band zu Eragon und hört nicht auf ihn. Als sie die Wahrheit erkennt, dass Glaedr nur ihr Lehrer und Freund, aber nicht mehr ist, entschuldigt sie sich bei Eragon und das Band zwischen ihnen wird stärker.

Saphira ist diejenige von den beiden, die zuerst ihren wahren Namen erriet. Dabei musste sie sich selber viele Eingeständnisse machen, zum Beispiel ihre Eitelkeit. Doch trotz ihrer Fehler, die sie natürlich hat, zeugt ihr Name von ihrer Stärke und Pracht.

Saphira ist meistens oberflächlich. Sie glaubt alle Menschen wären gleich, genauso wie alle anderen Zwerge, Urgals und Elfen gleich sind. Sie ist sehr temperamentvoll und liebt es, Lebewesen zu zerstückeln.

BeziehungenBearbeiten

EragonBearbeiten

Sie haben eine innige Beziehung zu einander. Sowohl Eragon als auch Saphira würden für den Anderen sterben. Allgemein ist die natürliche Beziehung zwischen Drache und Drachenreiter nicht zu unterschätzen.

GlaedrBearbeiten

Anfangs ist Saphira hin und weg von dem Drachen, da er der erste gute männliche Drache ist den sie kennenlernt. Als er ihr Angebot zur Paarung ablehnt, greifen sie sich gegenseitig an (Saphira greift als erstes an.) Danach behandelt sie ihn respektvoller und als Lehrmeister, was er ja eigentlich auch ist. Später, im 4. Teil, ist er in seinem Herz der Herzen, das er bei der letzten Begegnung mit Eragon ausspeite und diesem große Macht verleiht. Nach Oromis Tod zieht sich Glaedr zuerst in seinen Seelehort zurück und lässt sich erst ansprechen, als Dorn und Murthag sich im 4. Teil erneut Eragon, Saphira und den Varden in den Weg stellen. Er unterrichtet nun Eragon und Saphira daraufhin weiter durch seinen Seelenhort.

SolembumBearbeiten

Saphira betrachtet Solembum als einen Freund und trifft ihn während ihres Aufenthaltes in Tronjheim. Sie lernen sich erstmals in Teirm bei Angela kennen. Da Saphira noch keine guten Drachen kennt, ist Solembum ihr zweitbester Freund (nach Eragon). Solebum ist eine Werkatze, die meistens bei Angela ist.

FírnenBearbeiten

Saphira und Fírnen, Aryas Drache, lernen sich nach dem Sturz von Galbatorix kennen und verlieben sich sofort ineinander. Saphira wartet nicht lange und paart sich, nach einer eher brutalen Balz, gleich mit dem grünen Drachen. Leider können sie nicht lange zusammen bleiben, da Eragon und Saphira sich entschließen Alagäesia zu verlassen. Diese Tatsache macht Saphira sehr traurig und bei ihrem Abschied brüllt sie Fírnen noch nach.

TriviaBearbeiten

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