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Eragon

Schwerter

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Galbatorix' Schwert
(Quelle?)

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Zar'roc
(Quelle?)

Das Schwert ist eine Hieb- und Stichwaffe mit gerader zweischneidiger Klinge.

Außergewöhnlich sind vor allem die Schwerter der Drachenreiter, die ausnahmslos von der Elfe Rhunön geschmiedet und mit Hilfe von Magie verstärkt wurden. Als Ausgangsmaterial verwendet sie Sternenstahl, das sie aus Bruchstücken eines Meteoriten gewinnt. Die Farbe eines Drachenreiter-Schwertes passt jeweils zur Farbe dessen Drachens. Die Form richtet sich nach dem Kampfstil des Besitzers. Alle Schwerter der Drachenreiter tragen Namen.

Herstellungsvorgang Bearbeiten

Dies ist der Herstellungsvorgang von Brisingr, Eragons Schwert. Nach Rhunöns eigenen Angaben verwendet sie normalerweise weniger Magie und braucht mehr Zeit. Aufgrund Eragons Zeitmangel musste sie die Waffe jedoch in einer Nacht anfertigen.

Zuerst stellt man einen Schmelzofen her, indem man ein fünf Fuß tiefes Loch gräbt. Man füllt dieses mit mehreren Schichten Sand, Kies, Lehm, Holzkohle und Asche. Zwischen den Schichten legt man viele Kammern und Tunnel an, damit die Feuchtigkeit entweichen kann, sonst würde der Ofen abkühlen. Über die Schichten baut man einen Trog. An den unteren Löchern bringt man zwei Blasebälgen an. Man entzündet ein Feuer, um welches man sich kümmert, bis es gleichmäßig auf der obersten Schicht brennt. Nun legt man den Sternenstahl in den Trog. Über den Trog und die oberste Schicht schüttet man Holzkohle für das Feuer. Das Feuer muss gleichmäßig brennen, damit sich der Sternenstahl mit der Holzkohle verbindet. Dies ist nötig, damit es hart und zugleich biegsam für ein Schwert ist. Als nächstes schüttet man die heißen Kohlen in ein Wasserfass und bedeckt den Sternenstahl mit einer fingerdicken Schicht Asche. Für die nächsten Schritte muss es Nacht sein. Außerdem muss der Sternenstahl abkühlen, damit er weich und leichter zu formen ist. Nachdem der Sternenstahl abgekühlt ist, muss das Metall in faustgroße Stücke zerschlagen werden. Nach dem zerschlagen sortiert man das Metall nach seiner Farbe. Hierbei gilt: Je matter das Metall, desto weicher ist es. Die Schneiden und Spitze des Schwertes werden aus dem härteren Stücken geschmiedet. Die weicheren Teile sind für die Klingenmitte, da hier der Aufprall abgefedert werden muss. Vorher jedoch muss man des Metall nochmal von den Verunreinigungen befreien. Die Stücke werden nun auf eine Esse gelegt und nochmals soweit erhitzt, dass sie kirschrot güht. Die Stücke werden zu Platten getrieben, die nicht dicker als ein Zoll sind. Nachdem man mit einer Platte fertig ist, wird sie in einen Trog mit Wasser geworfen. Wenn der ganze Sternenstahl getrieben worden ist, wird er wieder rausgeholt und mit Sandstein werden die schwarzen Stellen, die sich inzwischen gebildet haben, entfernt. Dadurch treten die kristallenen Strukturen zutage. An diesen kann man die Platten erneut nach Reinheit und Härte bestimmen und sortieren.

An dieser Stelle sagt Rhunön, dass sie den Hammer beim Treiben nicht richtig geschwungen hat. Das Metall hat viele Dellen. Deswegen muss sie eine andere Lösung finden. Folglich sind die nachfolgenden Schritte nicht die normale Herstellungsart, sondern eine zweite Lösung.

Die Platten werden auf einen Amboss gelegt und in Stücke geschlagen, die nicht größer als Rosenblätter sind. Die eine Hälfte der Plättchen aus härterem Metall werden zu einem Barren aufgeschichtet, der mit Lehm beschmiert und mit einer Birkenrolle umhüllt wird. Diese Barre wird auf eine Metallschaufel mit 7 Fuß langem Stiel gepackt und erhitzt, bis der Sternenstahl weiß glüht. Der Sternenstahl muss schnell zu einem Block getrieben werden. Dieser wird in der Mitte durchgeschnitten. Diese werden aufeinander gestapelt und wieder zusammengeschmiedet. Wenn er auf gelb abgekühlt ist, muss der Sternenstahl ein weiteres Mal erhitzt werden. Sechsmal wird das Metall erhitzt und gefaltet, bis es sich biegen lässt, ohne zu brechen. Während diese Vorgangs fängt man an, den Stahl mit der Alten Sprache zu besingen. Dieser Gesang sind Sprüche zum Binden, Machen und Formen. Nach dem sechsten Falten wird das gleiche mit der anderen Hälfte des harten Sternenstahls gemacht. Auch der weiche Sternenstahl wird gefaltet, allerdings zehnmal. Dann wird der weiche Sternenstahl zu einem kurzem, dicken Keil getrieben. Die beiden harten Blöcke werden erneut erhitzt und auf den Amboss gepackt. Sie werden mit einer Greifzange umeinander gewickelt. Diesen Metallzopf faltet, schmiedet und hämmert man weitere sechsmal. Nun wird es wieder zu einer Metallplatte getrieben. Diese wird nun zerteilt und aus den beiden Hälften wird ein V geformt. Diese beiden Hälften werden mit dem Keil zusammengeschmiedet, bis die Spannung die drei Teile zusammenhält. Schließlich werden die Teile miteinander zusammengeschmiedet und das heiße Metall wird in die Länge gezogen, sodass der grobe Umriss eines Schwertes sichtbar wird. Der weiche Stahl ist hierbei das Rückgrat der Klinge, die Seiten, die Schneide und die Spitze sind die harten Teile. Nun wird am Griffzapfen hinaufgeschmiedet, um die endgültigen Proportionen des Schwertes festzulegen. Jetzt sollte man einzelne Abschnitte des Schwertes erhitzen, die nicht größer als sechs oder sieben Zoll sind. Nun muss das Schwert abkühlen. Beim Schwert werden nun mit einen Abziehmesser die Konturen nachgefahren und mit einer Feile geformt. Nach dieser Operation wird ein Feuer entzündet. Bis es richtig brennt, wird ein Brei aus dunklem, feinpulverigen Mehl, Asche, pulverisiertem Bimsstein und kristallisiertem Wachodersaft angerührt. Auf dem Rückgrat der Klinge wird doppelt soviel aufgetragen als auf der Spitze und den Schneiden. Dort wo mehr Brei ist, wird das Metall langsamer trockenen und dort wird das Metall auch weicher. Nun wird das Schwert mit der einen Hand durch das Feuer gezogen, während mit der andern Hand ein Blasebalg bedient wird. Dies wird solange fortgeführt bis die Schneiden orange und das Rückgrat hellrot glühen. Sofort, wenn dieser Status erreicht ist, muss es abgekühlt werden. Nach dem kühlen wird es erneut in das Feuer gelegt, um die Sprödigkeit der Schneiden herunterzusetzen. Die Klinge wird nun noch feiner poliert. Wenn man Zeit hat, kann kam auch die Hohlkehle einschmieden.

An dieser Stelle war Eragon zu erschöpft, um das Schwert zu dekorieren. Da er danach ins Bett geht, weiß man nicht wie das Schwert anschließend verziert wird und wie es die Farbe des jeweiligen Drachen erhält.

Berühmte Schwerter von Drachenreitern Bearbeiten

Schwert Bedeutung
des Namens
Farbe Besitzer
Brisingr Feuer blau Eragon
Zar'roc Kummer rot MorzanBrom → Eragon → Murtagh
Támerlein Klinge des ewigen Schlafes grün Lord Fiolr→ Arya
Naegling unbekannt bronzefarben Oromis → unbekannt
Arvindr unbekannt

violett / Cuaroc ->

Undbitr Woundbiter blau

Brom → unbekannt

Islingr -> Vrangr Lichtbringer sp . Fehlerhaft weiß Vrael -> Galbtorix

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